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Aus der Presse

Betriebsrente 2017 Lohnt die bAV nach der Reform?

Am 1. Juni beschloss der Bundestag das Betriebsrenten-Stärkungsgesetz (BRSG). Zeitgleich berieten Experten auf dem HDI-bAV-Expertenforum 2017 in Köln. Es ging auch um die Frage, ob bAV in Zukunft noch oder wieder mehr lohnt. Antwort: Im Prinzip ja, aber …

Professor Thomas Dommermuth… man muss genau hinschauen und die entsprechende fachliche Beratung leisten. Schützenhilfe dazu lieferte den bAV-Beratern Dr. Thomas Dommermuth, Steuerberater, Professor an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden und Beiratsvorsitzender des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), in seinem Vortrag bei der Fachveranstaltung.

Rund 13,1 Millionen Arbeitnehmer in Klein- und Mittelbetrieben (KMU) seien noch ohne bAV, davon 80 Prozent ohne Tarifvertrag. Viele davon liegen unter der Einkommensgrenze von 2.200 Euro im Monat. Diese Zielgruppe könnte ab 2018 insbesondere erreicht werden durch den Geringverdiener-Zuschuss in Höhe von 240 bis 480 Euro im Jahr. Darüber hinaus kommen alle Arbeitnehmer in den Genuss des Arbeitgeber-Zuschusses von 15 Prozent – ab 2019 bei Neuabschluss einer Entgeltumwandlung und ab 2022 auch im Bestand aller Entgeltumwandlungen.

Kritisch sieht Dommermuth, dass das BRSG die Doppelverbeitragung bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung für Betriebsrentner sogar noch ausweitet. „Das ist ein völlig falsches Signal“, so der Wissenschaftler. In der Ansparphase gibt es für Besserverdiener oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze gar keine SV-Ersparnis, aber in der Rentenphase die volle Belastung. Über allem „schwebt das Damokles-Schwert künftiger Beitragssatz-Erhöhungen“. So profitieren derzeit und ab 2018 letztlich vor allem privat Kranken- und Pflegeversicherte am meisten, also Besserverdiener.

Gut für Geringverdiener: Das BRSG biete mit der Flankierung der bAV-Leistung durch teilweise Freibeträge bei der Grundsicherung von maximal rund 200 Euro pro Monat (nach Paragraf 82 Absatz 4 und 5 SGB XII) „einen guten ersten Schritt“ in Richtung stärkere Verbreitung auch bei Geringverdienern, so Dommermuth. “

Der Freibetragssockel (100 Euro) sollte aber an die SV-Freigrenze für kleine Betriesbrenten(148,75 Euro) angepasst werden.“ Ganz neue Chancen gebe es für die Riester-bAV, wo die bisherige Doppelverbeitragung abgeschafft wird. Das heißt: Für betriebliche Riester-Renten entfällt in der Auszahlungsphase die bisherige SV-Pflicht. „Nun lohnt sich die Kombination der bAV mit Riester erstmals wirklich; sie ist auch privaten Riester-Verträgen meist deutlich überlegen“ so der Experte. Zudem werden Riester-Renten ab 2018 in der Ansparphase stärker gefördert: Die Grundzulage steigt von 154 auf 175 Euro pro Jahr.

Dommermuth zeigte in seinem Vortrag aber auch auf, dass sich bAV zumeist für Normalverdiener lohnt. „Die nachgelagerte Besteuerung der bAV ist ein eindeutiger Vorteil, solange keine gesetzlich herbeigeführten Steuersatzerhöhungen in der Leistungsphase erfolgen“, so Dommermuth. Der „Herr der Zahlen“ vertiefte anhand ausgewählter Musterfälle die Wirkungen für unterschiedlichste Zielgruppen und gab damit den Maklern konkrete Arbeitshilfen an die Hand. Basis dafür ist eine Software des IVFP.

Ein Beispiel: Wer mit 40 eine Direktversicherung abschließt, mit 67 in Rente geht und bis 85 lebt, schafft bei 1.200 Euro Jahresbeitrag eine Monatsrente von rund 165 Euro. Damit bliebe er im Jahr 2044 unter der dann geltenden SV-Freigrenze für kleine Betriebsrenten, die Dommermuth auf dann knapp 239 Euro pro Monat hochrechnete (heute: 148,75 Euro).

„In allen Einkommensklassen schneidet die bAV zwischen 31,85 und 38,91 Prozent besser ab als eine vergleichbare Privatrente, sofern der Arbeitnehmer in Steuerklasse I oder IV eingruppiert ist“, betonte Dommermuth. Nicht ganz so gut sieht es in Steuerklasse III aus. „Da ist die Privatrente um 6,29 Prozent besser, aber nur beim geringen Einkommen bis 20.000 Euro“, so der Steuerberater weiter. Mit steigendem Einkommen sei die bAV auch in Steuerklasse III zwischen 12,4 und 24,6 Prozent besser.

Wird die SV-Freigrenze allerdings überschritten, falle die Direktversicherung in fast allen Einkommensgrößen bei Steuerklasse III hinter die Privatrente zurück, warnte Dommermuth. Ab 52.200 Euro Jahreseinkommen lohne sie dann jedoch weiter für privat Kranken- und Pflegeversicherte.

Käme ein Arbeitgeberzuschuss hinzu, lohne bAV in fast allen geprüften Einkommensgruppen. Und kumulieren sich Arbeitgeberzuschuss und Kollektivtarif, ist die bAV unschlagbar. Allerdings: „Auch ab 2018 ist die bAV nicht überall lohnend“, so der Wissenschaftler. Ein Grund mehr, dass zur bAV fachlich seriös (und vernünftig bezahlt) beraten wird.

Fazit für den Vertrieb: Bei entsprechender Gestaltung (Kollektivtarif, Arbeitgeber-Zuschuss, bAV-Riester) sei das Potenzial zumindest bis zur SV-Freigrenze „sehr gut bis exzellent“. Einiges werde aber auch von den Publikumsmedien abhängen, die nun „genug Anlass haben, positiv zu berichten“. Arbeitgeber-Zuschuss und Riester-bAV könnten dabei Initialzündungen sein.

Quelle: portfolio international, Detlef Pohl

Fahrraddiebstahl 2016: Versicherer leisten Rekordsumme von 120 Millionen Euro

Was ersetzt die Hausratversicherung mit Fahrradklausel?

Im letzten Jahr haben rund 200.000 versicherte Fahrräder unfreiwillig ihren Besitzer gewechselt. Die Zahl der geklauten Fahrräder liegt damit nahezu auf dem Niveau von 2015. Die Entschädigungen der Hausratversicherer erreichte die Rekordsumme von 120 Millionen Euro (2015: 110 Mio. Euro). Das ist die höchste Summe seit 1998, seitdem werten die deutschen Versicherer Fahrraddiebstahl statistisch aus.
Ursache für die hohen Aufwendungen ist der Anstieg der durchschnittlichen Entschädigung pro Fahrrad auf 600 Euro (2015:570 Euro). Auch dies ist ein Höchststand. Zum Vergleich: Im Jahr 1998 wurden 270.000 versicherte Fahrräder gestohlen dafür leisteten die Versicherer 100 Millionen Euro. Die Entschädigungssumme pro Fahrrad lag bei 360 Euro.

Fahrraddiebstahl in den Bundesländern

Insgesamt wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik im Jahre 2016 rund 332.000 Fahrräder gestohlen. Etwa 3.000 weniger als im Jahr zuvor. Im Vergleich der Bundesländer auf 100.000 Einwohner gerechnet, gab es in Rheinland-Pfalz mit 6,9 Prozent den stärksten Rückgang, gefolgt von Brandenburg (- 6,2 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (- 6 Prozent). An der Spitze der Klaustatistik stehen erneut Bremen, Hamburg und Berlin

Wie werden Fahrräder versichert?

Wird ein Fahrrad aus verschlossenen Abstellräumen, Kellern oder Wohnungen gestohlen, dann übernimmt die Hausratversicherung den Schaden. Geklaut wird jedoch meistens auf offener Straße. Dagegen kann man sich mit einer Zusatzklausel in der Hausratpolice versichern. Von den insgesamt 26 Millionen Hausratversicherungsverträgen haben gut 40 Prozent die Fahrradklausel eingeschlossen.

Was ersetzt die Hausratversicherung mit Fahrradklausel?

Der Versicherer kommt für den Schaden auf, wenn das angeschlossene Fahrrad beispielsweise abends während eines Kinobesuchs gestohlen wird. Ersetzt wird der Wiederbeschaffungswert. Das bedeutet, es wird der Betrag ausgezahlt der notwendig ist, um ein neues gleichwertiges Fahrrad zu kaufen. Die Höchstentschädigung wird in der Regel auf einen bestimmten Prozentsatz des gesamten versicherten Hausrates festgelegt. Ist der Hausrat beispielsweise mit 50.000 Euro versichert und der Fahrraddiebstahl mit einem Prozent davon, so entschädigt der Versicherer den Diebstahl je nach Wiederbeschaffungswert mit bis zu 500 Euro. Für hochwertige Räder kann die Summe angehoben oder eine spezielle Fahrradversicherung abgeschlossen werden. Häufig wird mit Abschluss der Fahrradklausel eine Selbstbeteiligung vereinbart.

Wie müssen Fahrräder gesichert werden?

Das Fahrrad muss mit einem eigenständigen Fahrradschloss gesichert sein. Ein einfaches Rahmenschloss ist kein Diebstahlschutz. Diebe schrecken dann vor ihrer Tat zurück, wenn das Schloss nicht ohne weiteres innerhalb kürzester Zeit geknackt werden kann. Wer sein Rad von der Polizei codieren lässt, hat noch eine zusätzliche sichtbare Abschreckung für Diebe.

Was tun, wenn das Fahrrad gestohlen wurde?

Der Fahrraddiebstahl muss bei der Polizei angezeigt und dann dem Versicherer gemeldet werden. Wichtig ist es die Kaufbelege aufzubewahren. Außerdem sollte man Rahmennummer und Hersteller kennen. Zur Beschreibung des Fahrrades empfiehlt es sich Fotos zu machen. Dies hilft dem Versicherer bei der Wertermittlung und der Polizei, wiedergefundene Fahrräder dem rechtmäßigen Besitzer zuzuordnen.

Quelle: wmd-brokerchannel.de, 20.06.2017

Streit um Zahlung von Krankengeld

Wenn zunächst ein Klinikarzt die fortlaufende Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hat, reicht dies aus, um im Anschluss an einen Klinikaufenthalt den Anspruch auf Zahlung von Krankengeld durch eine gesetzliche Krankenkasse nicht zu verlieren. Dies geht aus einer Entscheidung des Sozialgerichts (SG) Leipzig hervor.

An einem Freitag wurde die Klägerin nach der stationären Behandlung mehrerer schwerer Verletzungen aus dem Krankenhaus entlassen. Der behandelnde Klinikarzt bescheinigte der Klägerin eine voraussichtlich weitere fünf Monate andauernde Arbeitsunfähigkeit. Er entließ sie mit der Auflage, sich schnellstmöglich ihrem Hausarzt vorzustellen. Aufgrund der ungünstigen Sprechzeiten des Hausarztes erhielt sie dort jedoch erst am folgenden Dienstag einen Termin. Der Hausarzt bescheinigte ihr rückwirkend ab dem Tag der Entlassung aus dem Krankenhaus ihre fortbestehende Arbeitsunfähigkeit.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf AssCompact.de
Verliehenes Auto - teure Konsequenzen

Wer sein Auto privat verleiht, muss dies unter Umständen teuer bezahlen. Gefälligkeiten rund ums Autofahren sind nicht unproblematisch. Vor allem wenn es kracht. In den meisten Versicherungsverträgen ist der Kreis der Fahrer beschränkt und das Verleihen des Kfzs somit nicht ohne weiteres möglich.

Mehr Nutzer und vor allem junge Fahrer kosten eine höhere Versicherungsprämie. Wer gegen diese Tarifbestimmungen verstößt und einen Fremden fahren lässt, muss nach einem Unfall damit rechnen, dass der Versicherer den Beitrag für das höhere Risiko nacherhebt. Zudem droht dem Autobesitzer eine eine Strafe, so eine unverbindliche Empfehlung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

 

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April-Frost verursacht Millionenschäden

Aufgrund der Rekordkälte im April müssen sich vor allem Obstbauern und Winzer auf erhebliche Frostschäden und Ernteausfälle einstellen. Laut Münchener und Magdeburger Agrarversicherung sorgen die Spätfröste für hohe Millionenschäden. Eine mögliche Versicherung gegen Spätfröste sei bei Betrieben nur selten Thema.

Der nächtliche Frost vom 20. auf den 21.04.2017 stellt laut Münchener und Magdeburger Agrarversicherung (MMA) das schwerste Frostereignis seit 1991 dar. Die großflächigen Spätfröste im April bescheren der deutschen Landwirtschaft Schäden in Millionenhöhe. Obstbauern und Winzer müssen mit Ernteausfällen wegen Frostschäden rechnen.

Besonders betroffen sind die Kulturen von Wein, Kern-, Stein- und Beerenobst. Wie die MMA mitteilt, hätten die Hälfte aller gegen Frost versicherten Weinbetriebe sowie beinahe alle Erdbeerbetriebe bereits bis Freitag Schäden gemeldet.

Der Agrarversicherer geht davon aus, dass von 100.000 Hektar Wein in Deutschland bei mehr als der Hälfte der Fläche erhebliche Frostschäden aufgetreten sind. Schwere Frostschäden verzeichnen auch andere europäische Länder bzw. Regionen wie Österreich, die Schweiz, Südtirol und Polen.

Weinknospen im warmem März schon ausgetrieben

„Durch den wärmsten März seit Messbeginn im Jahr 1881 waren die Kulturen in ihrer Entwicklung bereits weit fortgeschritten: Bei Obst sind die Kulturen in der Vollblüte, selbst späte Sorten bei Wein sind schon ausgetrieben.

Damit sind die Kulturen besonders empfindlich bei Frost. Aufgrund der nun aufgetretenen Spätfröste ist daher kaum mit ungeschädigten Flächen zu rechnen,“ erläutert Martin Heiß, Leiter Schadenaußendienst der MMA. Auch Frostschutzmaßnahmen durch Frostkerzen, Strohfeuer oder Überflügen mit Helikoptern konnten die Schäden wegen der zu niedrigen Temperaturen vielerorts nicht verhindern. Erst mit der Vorbesichtigung der Schäden nach Ende der Fröste könne man laut MMA die Schäden ermitteln.

Versicherung gegen Spätfröste selten Thema

Für die Kulturen von Wein und Erdbeeren gibt es auf dem Markt Versicherungsschutz gegen Spätfröste. Nach Einschätzung von MMA ist eine solche Versicherung aber nach wie vor relativ selten ein Thema bei den Betrieben. Im Gegensatz zu Wein und Erdbeeren sind Obstkulturen nicht gegen Frost versicherbar. Im Obstbau könnten staatliche Nothilfeprogramme notwendig werden. (tk)

Quelle: AssCompact – Das Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagement

Jeder vierte Mittelständler Opfer von Cyberattacken

20. April 2017 – Der GDV stellt seine eigens entwickelten Muster-bedingungen für Cyberversicherungen vor. Dieser Leitfaden für Versicherer ist als unverbindliches Muster auf die Bedürfnisse von Unternehmen mit einem Umsatz bis zu 50 Millionen Euro und einer Größe von bis zu 250 Mitarbeitern zugeschnitten.

Die unverbindlichen Musterbedingungen des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (www.gdv.de) für die Cyberversicherung sollen Versicherern die Entwicklung eigener Angebote erleichtern. Die Versicherungswirtschaft hat deshalb unverbindliche Musterbedingungen für eine Cyberversicherungspolice entwickelt, die sie am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat. Die Musterbedingungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen mit einem Umsatz bis 50 Millionen Euro und einer Größe bis 250 Mitarbeiter zugeschnitten.

Für Unternehmen und Makler sind die Musterbedingungen gleichzeitig ein Vergleichsmaßstab, um Versicherungsangebote zu bewerten (siehe bocquel-news 30. März 2017 Erste Muster-Cyberpolice – erstmals Vergleichsmaßstab).

Wie können die Versicherer das Risiko bewerten?

Damit Versicherer vor Abschluss eines Vertrages das individuelle Risiko eines Kunden einschätzen können und das Unternehmen mögliche Schwachstellen der IT-Sicherheit erkennt, hat der GDV einen unverbindlichen Risikofragebogen entwickelt. Hierin sind Umfang und Inhalt der Fragen abhängig von der jeweiligen Risiko-Kategorie und den Geschäftsfeldern, teilt der GDV mit. Zusätzliche Fragen werden unter anderem für Unternehmen gestellt, die mit sensiblen Daten umgehen, vernetzt produzieren oder E-Commerce betreiben.

Auch kleine Unternehmen werden Ziel von Hackern

Jeder weiß: „Der beste Cyberangriff ist der, der nicht stattfinden kann – weil die Systeme sicher und die Kundendaten bestens geschützt sind vor dem Zugriff von Unbefugten.“ Doch vor allem kleine und mittelständische Unternehmen werden laut GDV zunehmend Opfer solcher Attacken. Viele Firmen hielten sich schlicht für zu klein, als dass sie ins Visier von kriminellen Hackern geraten. „Das ist ein gefährlicher Irrglaube“, sagt Alexander Erdland Präsident des GDV.

Demnach hat bereits jeder vierte Mittelständler (28 Prozent) finanzielle und materielle Schäden durch Attacken aus dem Netz erlitten, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV zeigt.

Die unverbindlichen Muster richten sich nach Angaben des GDV nicht nur an die üblichen gewerblichen Mittelständler wie an Handwerksbetriebe und Industriezulieferer, sondern auch an Arztpraxen oder Anwaltskanzleien. Die Cyberversicherung soll demnach nicht nur bei Datenklau und Betriebsunterbrechungen für den finanziellen Schaden aufkommen, sondern auch Kosten für IT-Forensiker oder Krisenkommunikation übernehmen.

Jetzt zählt das Manifestationsprinzip

Mit einem wichtigen Zusatz schaffen die neuen Musterbedingungen einen wesentlichen Unterschied zu den vielen anderen Bedingungen im Markt. Es geht hier um die Anwendung des sogenannten Manifestationsprinzips.

In der Praxis soll das bedeuten, dass der Cyber-Schaden innerhalb der Vertragslaufzeit erstmals festgestellt worden sein muss, damit der Versicherer auch leistet. Damit soll das Problem an der Wurzel gepackt werden, denn häufig ist eine Schadsoftware schon länger, manchmal sogar Jahre lang, unentdeckt im Unternehmensnetzwerk, bis letztendlich der Schaden auffliegt.

Wenn aber die Bedingungen in einer Cyber-Police vorsehen, dass als Leistungsvoraussetzung der Virus und die Malware innerhalb der Vertragslaufzeit im Unternehmenernetzwerk Schaden angerichtet haben, bekommt das entsprechende Unternehmen noch größere Probleme. Wenn sich dann nicht mehr feststellen lässt, wann die Malware den Unternehmensrechner infiziert hat, erhält die betroffene Firma keine Versicherungsleistung.

Quelle: bocquel-news.de

So mindern Zeiten der Arbeitslosigkeit die Rentenhöhe

18.4.2017 – Zwar sind Arbeitnehmer auch während einer Arbeitslosigkeit in der gesetzlichen Rentenversicherung abgesichert, dennoch wirkt sich die erwerbslose Zeit auf die Rentenhöhe aus. Welche Folgen genau zu erwarten sind, zeigt eine Broschüre der Deutschen Rentenversicherung.

Jeder Arbeitnehmer, der seinen Job verloren hat und für die Zeit der Arbeitslosigkeit Arbeitslosengeld I von der Agentur für Arbeit erhält, bleibt in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert.
Allerdings übernimmt die Agentur für Arbeit die entsprechenden Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nur automatisch, wenn der Betroffene die notwendige Vor-versicherungszeit vorweisen kann.
Dazu muss er im Laufe des Jahres vor Eintritt der Arbeitslosigkeit und dem Bezug von Arbeitslosengeld I zumindest für kurze Zeit rentenversicherungspflichtig gewesen sein.
Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, erhält der Betroffene aber Arbeitslosengeld I, kann er einen Antrag auf Rentenversicherungs-Pflicht bei der Agentur für Arbeit oder bei der Deutschen Rentenversicherung Bund stellen. In diesem Fall werden die Rentenversicherungs-Beiträge ebenfalls übernommen.

Rentenminderung von 20 Prozent

Allerdings erhöhen die von der Agentur für Arbeit übernommenen Rentenbeiträge die gesetzlichen Rentenansprüche nicht in dem Maße, wie es bei einer vor Eintritt der Arbeitslosigkeit ausgeübten versicherten Beschäftigung der Fall gewesen wäre.

Denn Personen, die Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, sind rentenrechtlich so gestellt, als wenn sie nur mit 80 Prozent ihres bisherigen monatlichen Bruttoarbeits-Verdienstes weiterarbeiten würden.

Auch die Höhe der Rentenversicherungs-Beiträge, die die Agentur für Arbeit übernimmt und an die gesetzliche Rentenversicherung zahlt, ist dementsprechend niedriger als die bisher bezahlten Beiträge. Deswegen sind auch die Rentenansprüche geringer, die sich unter anderem aus den gezahlten Beiträgen ableiten.

Konkret ist im Webportal der Deutschen Rentenversicherung diesbezüglich zu lesen: „Die ‚Rentenminderung’ beträgt in diesen Fällen also 20 Prozent gegenüber dem vorherigen Bruttoarbeitsentgelt aus einer versicherten Beschäftigung.“

Keine Rentenerhöhung beim Bezug von Hartz IV

Bezieher von Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt, sind seit 2011 nicht mehr in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Betroffenen werden daher keine Rentenversicherungs-Beiträge mehr gutgeschrieben. Somit erhöht sich für die Zeit eines Arbeitslosengeld-II-Bezuges die Höhe ihres gesetzlichen Rentenanspruchs nicht.

Unter Umständen kann jedoch die Zeit, in der man Arbeitslosengeld II bezogen hat, als Anrechnungszeit ohne Bewertung angerechnet werden, was zumindest die künftige Rentenhöhe indirekt beeinflussen kann. Denn auch eine solche Anrechnungszeit zählt zum Beispiel für das Erreichen einer 35-jährigen Wartezeit – eine Voraussetzung, um eine Altersrente für langjährig Versicherte oder eine Altersrente für schwerbehinderte Menschen zu erhalten – mit dazu.

Detaillierte Informationen zum Thema Arbeitslosigkeit und gesetzliche Rentenversicherung enthält die Broschüre „Arbeitslos – Was Sie beachten sollten“, die im Webauftritt der Deutschen Rentenversicherung bestellt oder heruntergeladen werden kann.

Auskünfte bei individuellen Fragen zur gesetzlichen Rente gibt es bei den Beratungsstellen oder beim kostenfreien Servicetelefon 0800 10004800 der Deutschen Rentenversicherung.

Quelle: VersicherungsJournal.de

AIH aktuell April 2017

1. BILD-Bericht über Lebensversicherungen erweckt falschen Eindruck

Für Wirbel sorgte die BILD-Zeitung Ende März mit ihrem Leitartikel „Ist Ihre Lebensversicherung auch unter Druck?“. Darin hieß es unter anderem, bereits 20 Anbieter säßen in der „Zins-Falle“. Grundlage der Einschätzung war eine Studie der Ratingagentur Assekurata von 2016, worin die finanzielle Situation von 75 Lebensversicherern untersucht wurde. Konkret stützten sich die BILD-Autoren auf eine Kennzahl, in der das Verhältnis von Kapitalerträgen aus Kundengeldern und bestehenden Rechnungszinsanforderungen zum Ausdruck kommt. An den Werten von 0,97 bis 2,49 lasen die Redakteure die Finanzkraft direkt ab.
Assekurata distanzierte sich nun jedoch deutlich von der BILD-Interpretation. Die ausschließlich herangezogene Kennzahl spiegele nur einen Teil der Unternehmens-Finanzkraft wider. Denn zusätzlich stünden den Versicherern erstens noch weitere Kapitalanlageerträge zur Verfügung, zweitens hätten die meisten die Möglichkeit der Quersubventionierung aus anderen Sparten, etwa Risikolebensversicherungen. Fazit: Die alarmistische Aufmachung in der BILD sollte nicht dazu verleiten, die präsentierten Zahlen „als Fundamentalaussage zur Finanzkraft beziehungsweise Bonität einzelner Unternehmen zu missdeuten“.

2. Die größten Kapitalvernichter an deutschen Börsen

Mehr als 32 Milliarden Euro wollen die DAX-Konzerne in den nächsten Wochen ihren Aktionären als Dividenden überweisen. Eine hübsche Summe, die in den meisten Fällen auf solide aufgestellte Unternehmen rückschließen lässt. Allerdings nicht immer, wie die aktuelle „Liste des Schreckens“ zeigt, auf der die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) die 50 größten Kapitalvernichter zusammenfasst: 30 von ihnen haben in den letzten fünf Jahren noch Dividenden ausgeschüttet.
Ebenso wenig wie Dividendenzahlungen sind bekannte Unternehmensnamen Garanten für eine gute Aktienperformance. So verzeichnet der ehemalige Überflieger SolarWorld AG mit minus 99,5 Prozent den größten Wertverlust über die letzten fünf Jahre. Eine horrende Wertentwicklung von minus 98,6 Prozent mussten vor fünf Jahren eingestiegene Aktionäre des Maschinenbauers Singulus Technologies bis heute verkraften. Mit weniger dramatischen, aber auch wenig erfreulichen Zahlen finden sich Air Berlin (minus 75,8 Prozent) und RWE (minus 56 Prozent) auf der Liste.

3. 5 verbreitete Irrtümer, die Versicherungskunden Geld kosten können

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

  1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.
    Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.
  2. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz
    St immt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.
  3. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.
    In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.
  4. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.
    Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahr en. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genomm en werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.
  5. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.
    Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber nochkeine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.

4. Immer mehr (Solo-)Selbstständige haben immer größere Ruhestandssorgen

Eine Großstudie hat die Altersvorsorge von 71.600 Se lbstständigen in 15 Ländern untersucht. Der Trend geht in Deutschland wie anderswo hin zum Freelancer- und Einzelunternehmertum, denn auf diese Gruppe entfällt der größte Teil des kontinuier lichen Wachstums bei den Selbstständigenzahlen.
So haben hierzulande gut drei Viertel der Selbstständigen keine Angestellten.
Ob wohl das mittlere Einkommen bei 45.000 Dollar liegt, sieht sich nur jeder fünfte Befragte in Deutschland für den Ruhestand gut gewappnet (weltweit sind es 26 Prozent). Konkrete vorsorge betreiben lediglich 40 Prozent (weltweit: 34). Für 15 Prozent stellt der Verkauf ihres Unternehmens das Fundament für den Ruhestand dar.
Angesichts dieser Zahlen nimmt es nicht wunder, dass sich jeder dritte Solo-Selbstständige darauf einstellt, frühestens mit 70 oder sogar gar nicht mit dem Arbeiten aufzuhören – Ruhestand wird damit zum Luxus. Auch daher fordern sowohl die Deutsche Rentenversicherung als auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige. Ob diese alte Forderung noch umgesetzt wird, steht in den Sternen. Die Betroffenen tun mithin gut daran, schon frühzeitig private Altersvorsorgelösungen wie Fondspolicen oder Aktiensparpläne in Anspruch zu nehmen.

5. Jede zweite Auslandsreisekrankenversicherung ist laut Finanztest „sehr gut“

Das hohe Niveau des hiesigen Angebots an Auslandsreisekrankenversicherungen bestätigen die Produkttester von Finanztest in ihrer April-Ausgabe. 88 weltweit gültige Jahresverträge ohne Gesundheitsprüfung und ohne Bindung an andere Reiseversicherungen nahmen sich die Analysten vor. Rund die Hälfte der Tarife wendet sich jeweils an Einzelpersonen und an Familien. Im Fokus standen Leistungen für Kranken rücktransporte, Überführung/Bestattung und Kinderbetreuung ebenso wie die Gesundheitsleistungen, die Transparenz der Vertragsklauseln und die Regelung für Schäden durch Kernenergie, Pandemien und Krieg.
Knapp die Hälfte der 88 Tarife erhielt die Höchstnote, während lediglich 5 schlechter als „befriedigend“ eingestuft wurden. Gegenüber vorherigen Tests von 2014 und 2015 hat sich das Ergebnis damit deutlich verbessert, obwohl manche Prüfkriterien verschärft wurden. „Hausaufgaben erfolgreich gemacht“, könnte man zusammenfassen.

6. Deutsche und Aktien: keine Liebesgeschichte

Obwohl die Niedrigzinsen die klassischen sicherheitsorientierten Investments wie Renten unattraktiv machen, ist die Zahl der deutschen Aktienbesitzer zuletzt gesunken. 8,98 Millionen hielten 2016 Aktien oder Aktienfondsanteile, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) errechnet hat. 2014 waren es noch 30.000 mehr. Im Jahr 2001 gab es sogar mal fast 13 Millionen Aktionäre – dafür hatte unter anderem der „Manfred-Krug-Effekt“ gesorgt, der die Telekom-Aktie zur „Volksaktie“ machen sollte.
Damit verzichten die Deutschen im Vergleich zu anderen westlichen Nationen auf einen Gutteil Rendite. Über alle Anlageklassen hinweg generieren sie nach Abzug der Inflation gerade mal 2,3 Prozent p. a. Die Finnen dagegen, die prozentual rund dreimal so viele Aktionäre zählen wie die Deutschen, kommen auf 6,9 Prozent. Einen Lichtblick erkennt das DAI immerhin: In der jüngsten Altersgruppe (14 bis 39 Jahre), die vom gesetzlichen Rentensystem nicht viel zu erwarten hat, stieg die Zahl der Aktionäre -von 1,696 auf 1,952 Millionen zwischen 2014 und 2016.

7. Vorsicht bei Änderungen von Lebensversicherungen

Wer wesentliche Merkmale seiner Lebensversicherung vor Ablauf der Zwölfjahresfrist ändert, kann sich nicht auf eine steuerfreie Auszahlung verlassen. Für diese ist der änderungsfreie Ablauf von zwölf Jahren, in denen Beiträge gezahlt werden, Voraussetzung. Wird eine neue Laufzeit oder Versicherungssumme vereinbart, so wird die Uhr wieder auf null gestellt, da damit juristisch ein neuer Vertrag begründet wird. Dies hat der Bundesfinanzhof kürzlich höchstrichterlich bestätigt.

Damit muss sich das klagende Ehepaar mit dem Steuerbescheid abfinden, den es angefochten hatte.
Er bezog sich auf einen Vertrag, den die Eheleute 1981 abgeschlossen, 1989 in puncto Laufzeit und Versicherungssumme geändert und 1990 beitragsfrei gestellt hatten. Als 2001 die Auszahlung erfolgt war, wollte das zuständige Finanzamt das Steuerprivileg nicht anerkennen – wie nun klar ist, mit Recht.

8. Bausparern droht neue Kündigungswelle

Dass Bausparkassen an den in früheren Hochzinszeiten abgeschlossenen Verträgen zu knabbern haben, ist allgemein bekannt. Die Praxis, die „Altlasten“ nach Ablauf von zehn Jahren seit Zuteilungsreife zu kündigen, hat sich mittlerweile mit dem Segen des Bundesgerichtshofs durchgesetzt. Das gleiche Schicksal könnte nun jedoch auch jüngeren Bausparverträgen bevorstehen.
Wie das „Handelsblatt“ berichtet, hat die erste deutsche Bausparkasse angekündigt, sich mit einem juristischen Kniff von jüngeren, aber immer noch vergleichsweise hochverzinsten Verträgen trennen zu wollen. Dazu will sie sich auf eine 11 Störung der Geschäftsgrundlage“ berufen, die durch die Zinspolitik eingetreten sei. Paragraf 313 BGB sieht vor, dass ein Vertrag gekündigt werden kann, wenn sich dessen Grundlagen in bei Abschluss unvorhersehbarer Weise geändert haben. Ob dieser Griff in die juristische Trickkiste gerichtlich Bestand hat und somit eine neuerliche Kündigungswelle anrollt, bleibt abzuwarten.

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